Öffnungszeiten
CINEMA und BÜHNE
45 Min. vor Vorstellungsbeginn (siehe Programm)
Tickets und Gutscheine können an der Kinokasse und an der Bar gekauft werden.
KASSE und TELEFON
Montag bis Freitag ab 17 Uhr
Samstag und Sonntag ab 10 Uhr
BAR+BISTRO
ZMITTAG
Montag bis Freitag 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr
über Auffahrt und Pfingsten hat das Zmittag geschlossen (14., 15. und 25. Mai)
STADTFEST BRUGG
während dem Stadtfest Brugg, 20. bis 30. August, bleibt das Haus von Freitag Abend bis Montag Morgen geschlossen
ODEONAIR 2026
IM BANN DER QUARZKRISTALLE
Regie: Irene Marty
LE CHANT DES FORÊTS
Regie: Vincent Munier
CALLE MÁLAGA
Regie: Maryam Touzani
THE NORTH
Regie: Bart Schrijver
VIE PRIVÉE
Regie: Rebecca Zlotowski
DER VERLORENE MANN
Regie: Welf Reinhart
ROSE
Regie: Markus Schleinzer
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
BARBARA BUSER - PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
Regie: Gabriela Schärer
CALLE MÁLAGA
Regie: Maryam Touzani
LAWRENCE OF ARABIA
Regie: David Lean
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
DER VERLORENE MANN
Regie: Welf Reinhart
HEAVEN CAN WAIT
Regie: Buck Henry
"Küchengespräche" mit Heidi Kronenberg und Samuel Geiser
MICHAEL
Regie: Antoine Fuqua
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
AMARGA NAVIDAD
Regie: Pedro Almodóvar
THE GENERAL VON BUSTER KEATON - MIT LIVE-VERTONUNG
Historische Eisenbahnfilme
Regie: Div
MURDER ON THE ORIENT EXPRESS (1974)
Regie: Sidney Lumet
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
THE GENERAL VON BUSTER KEATON - MIT LIVE-VERTONUNG
Historische Eisenbahnfilme
Regie: Div
LA FEMME ET LE TGV
Regie: Timo von Gunten
THE BRA
Regie: Veit Helmer
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
AMARGA NAVIDAD
Regie: Pedro Almodóvar
AMARGA NAVIDAD
Regie: Pedro Almodóvar
AMARGA NAVIDAD
Regie: Pedro Almodóvar
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
AMARGA NAVIDAD
Regie: Pedro Almodóvar
GORAN KOVACEVIC - NO LIMITS!
PhiloTango - Philosophie ist Tanzen mit Gedanken
DIE PIONIERINNEN DES FAHRRADS
Regie: Juliette Senik
LA TORTUE ROUGE
ENKEL FÜR ANFÄNGER
Regie: Wolfgang Groos
THE WIND RISES
ODEONAIR 2026
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
THE DEVIL WEARS PRADA 2
Regie: David Frankel
AMARGA NAVIDAD
Regie: Pedro Almodóvar
HALLO BETTY
Regie: Pierre Monnard
VAIANA (LIVE ACTION)
Regie: Thomas Kail
THE DRAMA
Regie: Kristoffer Borgli
THE ODYSSEY
Regie: Christopher Nolan
DJ AHMET
Regie: Georgi M. Unkovski
AMRUM
Regie: Fatih Akin
LE CHANT DES FORÊTS
Regie: Vincent Munier
SENTIMENTAL VALUE
Regie: Joachim Trier
I SWEAR
Regie: Kirk Jones
MICHAEL
Regie: Antoine Fuqua
CALLE MÁLAGA
Regie: Maryam Touzani
H IS FOR HAWK
Regie: Philippa Lowthorpe
22 BAHNEN
Regie: Mia Maariel Meyer
A SAD AND BEAUTIFUL WORLD
Regie: Cyril Aris
MINE VAGANTI
Regie: Ferzan Ozpetek
ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE
Regie: Simon Verhoeven
SINNERS
Regie: Ryan Coogler
Princess Mononoke
Regie: Hayao Miyazaki
INU-OH
Udo Jürgens in Concert
Regie: Div
LUKA BLOOM
BRUNO SPOERRI – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK
Regie: Bettina Spoerri, Miklós Klaus Rózsa
BLASER – BAUMANN QUARTETT feat. BRUNO SPOERRI
ROCKSTAR MATTHIAS
Regie: Christoph Rahm
THE BIRTH OF KITARO: MYSTERY OF GEGEGE
Regie: Go Koga
CHRISTOPH SCHAUB: KURZFILME
Regie: Christoph Schaub
MUSIQUE SIMILI
VAMPIRE HUNTER D: BLOODLUST
Regie: Yoshiaki Kawajiri
HANS THEESSINK – SOLO
AKIRA – ANIMITTWOCH
Regie: Katsuhiro Ôtomo
Evelyn & Kristina Brunner im Duo
Shirley Grimes
Sarah Hakenberg - ich war's nicht
ZUVERSICHT
Was hilft, angesichts einer Krebserkrankung die Zuversicht nicht zu verlieren? Warum gelingt es Menschen, nach schweren Schicksalsschlägen nicht zu verzweifeln? Wie bewahren Menschen in schwierigen Zeiten, wenn die Regeln der Welt sich radikal ändern und man vielleicht nur noch Gründe zur Hoffnungslosigkeit wahrnehmen kann, ihren Glauben an Lebensmut und Zuversicht? Im Film erzählen verschiedene Menschen aus dem persönlichen Umfeld des Regisseurs (St. Gallen / Appenzellerland) während des coronabedingten zweiten Lockdowns, was für sie Zuversicht bedeutet und wie sie in ihrem Leben, auch in aussichtslos scheinenden Momenten, ihren Lebensmut bewahren. Selber durch die Corona-Massnahmen in zwei Filmprojekten blockiert, hat der Ostschweizer Dokumentationsfilmer dreizehn Menschen im Winter 2020/21 zu ihren Erfahrungen und Erkenntnissen im Umgang mit unerfreulichen, düsteren oder sogar aussichtslos erscheinenden Situationen befragt und dabei erkundet, was für sie Zuversicht bedeutet und wie sie diese in ihrem Alltag nähren. In der Verschiedenheit der Protagonisten, von jung zu alt, gesund und krank, in die Zukunft blickend, dem eigenen Ende entgegensehend, spiegelt sich die Vielfalt menschlicher Gedanken und Gefühle. So vertraut die Schauplätze der Ostschweiz anmuten, die Geschichten, die hier erzählt werden, weisen über das Lokale weit hinaus. Der Mikrokosmos des scheinbar Provinziellen und des Individuellen verweist vom Kleinen auf das Universelle. Der Film nährt dabei nicht die naive Hoffnung «am Ende wird alles irgendwie wieder gut». In den vielfältigen und berührenden Geschichten geht es vielmehr um jene Art von Zuversicht, die sich keine Illusionen über den Ernst der Lage macht und die die Zusehenden miterleben lässt, wie Menschen der Angst oder der Hoffnungslosigkeit trotzen und daraus jene Spielräume nutzen, die sich auftun.
