Öffnungszeiten
CINEMA und BÜHNE
45 Min. vor Vorstellungsbeginn (siehe Programm)
Tickets und Gutscheine können an der Kinokasse und an der Bar gekauft werden.
KASSE und TELEFON
Montag bis Freitag ab 17 Uhr
Samstag und Sonntag ab 10 Uhr
BAR+BISTRO
ZMITTAG
Montag bis Freitag 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr
STADTFEST BRUGG
während dem Stadtfest Brugg, 20. bis 30. August, bleibt das Haus jeweils von Freitag Abend bis Montag Morgen geschlossen
ODEONAIR 2026
GIRLS & GODS
Regie: Arash T. Riahi und Verena Soltiz
LA MAISON DES FEMMES
Regie: Melisa Godet
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
MITTWOCH
CALLE MÁLAGA
Regie: Maryam Touzani
VIVALDI UND ICH
Regie: Damiano Michieletto
THE LOVE THAT REMAINS
Regie: Hlynur Pálmason
DONNERSTAG
FUORI
Regie: Mario Martone
DER VERLORENE MANN
Regie: Welf Reinhart
DIAMANTI
Regie: Ferzan Özpetek
FREITAG
VIVALDI UND ICH
Regie: Damiano Michieletto
THE LOVE THAT REMAINS
Regie: Hlynur Pálmason
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
BARBARA BUSER - PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
Regie: Gabriela Schärer
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
DIAMANTI
Regie: Ferzan Özpetek
UNTER PFLANZEN
Regie: Antshi von Moos
GIRLS & GODS
Regie: Arash T. Riahi und Verena Soltiz
DER VERLORENE MANN
Regie: Welf Reinhart
DIAMANTI
Regie: Ferzan Özpetek
FUORI
Regie: Mario Martone
I SWEAR
Regie: Kirk Jones
VIVALDI UND ICH
Regie: Damiano Michieletto
THE LOVE THAT REMAINS
Regie: Hlynur Pálmason
LA MAISON DES FEMMES
Regie: Melisa Godet
FUORI
Regie: Mario Martone
DIAMANTI
Regie: Ferzan Özpetek
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
GLACE-GARTEN AM JUGENDFEST BRUGG
CALLE MÁLAGA
Regie: Maryam Touzani
THE WIND RISES
GLACE-GARTEN AM JUGENDFEST BRUGG
ODEONAIR 2026
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
THE DEVIL WEARS PRADA 2
Regie: David Frankel
AMARGA NAVIDAD
Regie: Pedro Almodóvar
HALLO BETTY
Regie: Pierre Monnard
VAIANA (LIVE ACTION)
Regie: Thomas Kail
THE DRAMA
Regie: Kristoffer Borgli
THE ODYSSEY
Regie: Christopher Nolan
DJ AHMET
Regie: Georgi M. Unkovski
AMRUM
Regie: Fatih Akin
LE CHANT DES FORÊTS
Regie: Vincent Munier
SENTIMENTAL VALUE
Regie: Joachim Trier
I SWEAR
Regie: Kirk Jones
MICHAEL
Regie: Antoine Fuqua
CALLE MÁLAGA
Regie: Maryam Touzani
H IS FOR HAWK
Regie: Philippa Lowthorpe
22 BAHNEN
Regie: Mia Maariel Meyer
A SAD AND BEAUTIFUL WORLD
Regie: Cyril Aris
MINE VAGANTI
Regie: Ferzan Ozpetek
ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE
Regie: Simon Verhoeven
SINNERS
Regie: Ryan Coogler
Princess Mononoke
Regie: Hayao Miyazaki
UNISONO - VON DER LIEBE ZUR MUSIK
Regie: Georges Gachot
INU-OH
OHNE ROLF - UNTER DRUCK
Udo Jürgens in Concert
Regie: Div
Udo Jürgens in Concert
Regie: Div
THE PIANO TUNER
Regie: Daniel Roher
LUKA BLOOM
BRUNO SPOERRI – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK
Regie: Bettina Spoerri, Miklós Klaus Rózsa
BLASER – BAUMANN QUARTETT feat. BRUNO SPOERRI
ROCKSTAR MATTHIAS
Regie: Christoph Rahm
LESEZIRKEL
THE BIRTH OF KITARO: MYSTERY OF GEGEGE
Regie: Go Koga
ERICH OHNE GERDA
FRANZ HOHLER - SPAZIERT DURCH SEIN WERK
SIEBEN MULDEN UND EINE LEICHE
Regie: Thomas Haemmerli
CHRISTOPH SCHAUB: KURZFILME
Regie: Christoph Schaub
DAS TRIDICULOUS ABC
TREASURE
Regie: Julia von Heinz
MUSIQUE SIMILI
VAMPIRE HUNTER D: BLOODLUST
Regie: Yoshiaki Kawajiri
HANS THEESSINK – SOLO
DAS FENSTER ZUM HOF
Regie: Alfred Hitchcock
WALTER LIETHA
WALTER LIETHA - DRUM SING I, GRAD DRUM
Regie: Stefan Haupt
AKIRA – ANIMITTWOCH
Regie: Katsuhiro Ôtomo
SISSI
Regie: Ernst Marischka
HEINIGERABEND
Evelyn & Kristina Brunner im Duo
DER GROSSE KATER
Regie: Wolfgang Panzer
Shirley Grimes
Sarah Hakenberg - ich war's nicht
ALBERT ANKER - MALSTUNDEN BEI RAFFAEL
Erstmals erschliesst ein Film Werk, Denken und Leben des grossen Schweizer Malers weit über das Allbekannte und oft Klischeehafte hinaus: «Albert Anker. Malstunden bei Raffael» des renommierten Regisseurs Heinz Bütler. Ausgangspunkt der Zeitreise zu Albert Anker (1831-1910) ist ein Raum der Wunder. Denn das Atelier im Bauernhaus des Malers im Seeländer Dorf Ins ist eines der ganz wenigen Künstlerateliers des 19. Jahrhunderts, das im Originalzustand erhalten geblieben ist – eine spektakuläre Zeitkapsel, von Anker selbst «kuratiert» mit Bildern, Fotos, Büchern, Dokumenten, Skurrilitäten, Briefen und Gegenständen des malerischen und täglichen Gebrauchs.
Und wenn es jemanden gegeben hat, der auf persönliche, berührende, humorvolle und kenntnisreiche Art Ankers Welt für diesen Film erschliessen konnte, ist es der Musiker und Autor Endo Anaconda (1955-2022). Fast scheint es, als würde man im Film durch Endos Stimme Albert Anker selber zuhören, der aus seinem Künstlerleben erzählt. Der Pianist Oliver Schnyder spielt den Soundtrack des Films auf dem Konzertflügel, schreckt aber auch vor dem verstimmten Familienklavier im Hause Anker nicht zurück. Die Kunsthistorikerin Nina Zimmer geht Ankers Kunst auf den Grund und will herausfinden: Wo ist Anker wirklich gut? Und schliesslich hat uns dieser bewegende und vielschichtige Film einen Albert Anker nahegebracht, der nicht nur ins Museum, sondern auch in unsere Herzen gehört.
