Öffnungszeiten
CINEMA und BÜHNE
45 Min. vor Vorstellungsbeginn (siehe Programm)
Tickets und Gutscheine können an der Kinokasse und an der Bar gekauft werden.
KASSE und TELEFON
Montag bis Freitag ab 17 Uhr
Samstag und Sonntag ab 10 Uhr
BAR+BISTRO
ZMITTAG
Montag bis Freitag 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr
WAS BRAUCHTS DENN NOCH?
MONTAG
HALLO BETTY
Regie: Pierre Monnard
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
FATHER MOTHER SISTER BROTHER
Regie: Jim Jarmusch
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
DIENSTAG
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
MEHR NATUR IM GARTEN
MULHOLLAND DRIVE
Regie: David Lynch
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
MITTWOCH
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
A BOUT DE SOUFFLE
Regie: Jean-Luc Godard
FATHER MOTHER SISTER BROTHER
Regie: Jim Jarmusch
DONNERSTAG
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
BEHIND THE GLASS
Regie: Olga Dinnikova
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
FREITAG
PRANITHA KAMAT - VASANTHI, INDISCHER TANZ
DER MANN AUF DEM KIRCHTURM
Regie: Edwin Beeler
HALLO BETTY
Regie: Pierre Monnard
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
FATHER MOTHER SISTER BROTHER
Regie: Jim Jarmusch
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
DREI KLEINE SCHWEINCHEN
A TRANSFORMAÇÃO DE CANUTO
Regie: Ariel Kuaray Ortega and Ernesto de Carvalho
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
SENTIMENTAL VALUE
Regie: Joachim Trier
HALLO BETTY
Regie: Pierre Monnard
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
MOTHER
Regie: Teona Strugar Mitevska
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
SILENT FRIEND
Regie: Ildikó Enyedi
MOTHER
Regie: Teona Strugar Mitevska
MEIN FREUND BARRY
Regie: Markus Welter
FATHER MOTHER SISTER BROTHER
Regie: Jim Jarmusch
HAMNET
Regie: Chloé Zhao
Ich. Du. Er. Sie. Es …. Wollen - Können - Müssen
Regie: Margit Pabst-Lesem
THE PRESIDENT'S CAKE
Regie: Hasan Hadi
THE PRESIDENT'S CAKE
Regie: Hasan Hadi
THE BIG LEBOWSKI
Regie: Joel Coen, Ethan Coen
LOVE AND FRIENDSHIP
Regie: Whit Stillman
SPACE TOURISTS
Regie: Christian Frei
SORRY, BABY
Regie: Eva Victor
TRAINSPOTTING
Regie: Danny Boyle
MUSIK ZUM VERWEILEN - JOËL UND KLEMENS REHMANN
ARCHITEKTUR DER UNENDLICHKEIT
Regie: Christoph Schaub
CHARLES LEWINSKY
SHIRLEY GRIMES - LITERATUR UND MUSIK AUS IRLAND
ODEON-TALK mit Silvia Trummer
ME AND YOU AND EVERYONE WE KNOW
Regie: Miranda July
MELODIE
Regie: Anka Schmid
LOOK BACK
Regie: Kiyotaka Oshiyama
CRAZY HEART
Regie: Scott Cooper
FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS
Regie: Terry Gilliam
MAX UND MARGOT VERREISEN
Wir Frauen von Worb
Regie: Christian Knorr
ZWERGENSAFARI MIT ALMA JONGERIUS
WRITING HAWA
Regie: Najiba Noori
PEDRO LENZ UND SIMON HO - MIT LINGGS
SORAS
I LOVE YOU, I LEAVE YOU
Regie: Moris Freiburghaus
MUSIK ZUM VERWEILEN - KLAVIERTRIO
Dino Brandão
LEONORA IN THE MORNING LIGHT
Regie: Thor Klein, Lena Vurma
NOS CHASTÈ - DAS SCHLOSS TARASP UND SEINE GESCHICHTE
Regie: Susanna Fanzun
ZARINA TADJIBAEVA - NEUTRALISIERT
OLIVIA EL SAYED - 0814. LEBEN AM DURCHSCHNITT
OCHSENHUNGER - KOLLEKTIV MÄANDER
IRIS KELLER - WALWERDUNG
THE TALE OF PRINCESS KAGUYA
JUDITH BACH - STREUSELKUCHEN
THE GENERAL VON BUSTER KEATON - MIT LIVE-VERTONUNG
GORAN KOVACEVIC - NO LIMITS!
THE WIND RISES
INU-OH
CHRISTOPH SCHAUB: KURZFILME
Regie: Christoph Schaub
WAS BRAUCHTS DENN NOCH?
WAS BRAUCHTS DENN NOCH?
Reaktion auf Absage für Fördergelder
Das ODEON als kultureller «Leuchtturm»?
Das ODEON hat ein Gesuch an den Regierungsrat gestellt, um als kultureller «Leuchtturm» anerkannt und – nebst den Betriebsbeiträgen des Aargauer Kuratoriums und der Stadt Brugg – besser subventioniert zu werden. Das Gesuch wurde vom Regierungsrat gemäss der Empfehlung der kantonalen Kommission für Kulturfragen abgelehnt. Die Begründung für diesen Entscheid macht uns ratlos – das ODEON erfülle das Kriterium des mindestens kantonalen Publikums teilweise nicht. Unsere Erhebungen zeigen, dass 13.6% unseres Publikums von ausserhalb des Kantons anreist (46.3% aus dem Bezirk Brugg und 40.1% aus dem restlichen Kantonsgebiet).
Es geht an die Substanz
Unser Betrieb ist bei 1.5 Mio. Gesamtbudget zu 80% selbstfinanziert. Das ist für ein Kulturhaus dieser Grösse ein aussergewöhnlich hoher Anteil. Wir können den Betrieb ohne Erhöhung der Betriebsbeiträge in dieser Form nicht weiter stemmen.
Was macht das ODEON einzigartig und fördernswert?
Das ODEON gibt es seit 100 Jahren. Seit 1998 wird es durch den Kulturverein geführt. Wir sind an 7 Tagen die Woche geöffnet und bieten unter einem Dach ein riesiges Programm an Filmen, Veranstaltungsreihen, Konzerten, Theater, Kleinkunst, Literatur, Kulinarik und vielem mehr. 2024 hat das ODEON für sein vielfältiges Engagement zur Förderung des regionalen Kulturlebens den Aargauer Heimatschutzpreis erhalten.
Das ODEON ist eines von 35 Schweizer Kinos und das einzige im Kanton Aargau, das von Eurimages (Europäische Filmförderung) unterstützt wird. Dafür müssen mindestens 50% der gezeigten Filme europäisch sein. Auch der Anteil an programmierten Schweizer Filmen ist im ODEON ausserordentlich hoch.
Der Kulturverein ODEON BRUGG zählt rund 1000 Mitglieder. In unserem Kulturhaus sind rund 100 Personen beschäftigt – ein Grossteil davon ehrenamtlich. Das ODEON ist somit auch ein bedeutender Ort sozialen Engagements. Unsere Freiwilligenteams haben eine Gelegenheit kultureller Teilhabe, die anderswo wohl schwer zu finden ist. Sie programmieren eigenständig ein Bühnenprogramm in einem professionellen Rahmen, kommen mit den Künstler:innen in direkten Kontakt, haben die Gelegenheit, Produktionen zu visionieren und auszuwählen, neue Formate mit zu entwickeln und sehen hinter die Kulissen eines Kulturbetriebs.
Warum öffentliche Gelder?
Das ODEON ist – wie alle anderen Kulturbetriebe – auf Betriebsbeiträge der öffentlichen Hand angewiesen. Nur so können z.B. Nachwuchskünstler:innen gefördert, kleineren Produktionen eine Bühne geboten und innovative Programme gezeigt werden. Das ist eine wichtige Aufgabe der Kulturbetriebe, so können neue Ideen in die Gesellschaft getragen werden, es entsteht Raum für Experimente, die es nur im Kulturumfeld gibt.
In einer Studie der Julius Bär Stiftung 2015 wird aufgezeigt, wie die Kultur als Wirtschaftsfaktor zu betrachten ist. Ein Beispiel: Gemäss der Studie gibt jede:r Kulturbesucher:in im Schnitt CHF 60 zusätzlich ausserhalb des Veranstaltungsortes aus. Kulturförderung fördert also auch die Wirtschaft!
Wir wollen weiter!
Wir haben noch lange nicht genug! Wir wollen uns noch weiter entwickeln, noch innovativer sein, noch inklusiver werden, noch mehr Erwachsenen und Kindern zeigen, wie Kultur verbinden kann, noch öfter Raum für Diskussionen bieten, für die leichten und die schweren Themen. Wir wollen unsere Verantwortung für die Bevölkerung – und auch unsere Mitarbeitenden – ernst nehmen. Wir wollen nochmal 100 Jahre! (mindestens!)
Was kannst du tun?
– Spread the word – werde laut für’s ODEON!
– Werde Mitglied
– Erzähl unsere Geschichte in deinem Umfeld
– Schreibe einen Leser:innenbrief
– Kennst du Politiker*innen? Lege bei ihnen ein gutes Wort für uns ein.
– Hast du Kontakte zu Unternehmen, die Sponsor:in werden könnten? Nimm gerne Kontakt zu uns auf.
Medienberichte
Kulturhaus Odeon Brugg/ Protest gegen fehlenden Kantonsbeitrag (AZ 11.11.2025)
Odeon Brugg erhält Absage/ Überparteilicher Vorstoss an den Regierungsrat (AZ 6.11.2025)
Kulturhaus Odeon Brugg/ Kanton lehnt Beitrag an Betriebskosten ab (AZ 29.10.2025)
