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Kalender

Öffnungszeiten

CINEMA und BÜHNE
nach Programm, 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Tickets und Gutscheine können an der Kinokasse und an der Bar gekauft werden.

 

KASSE

Montag bis Freitag ab 17 Uhr
Samstag und Sonntag ab 10 Uhr

BAR+BISTRO

Montag bis Donnerstag  11.30 Uhr bis 23 Uhr
Freitag  11.30 Uhr bis 24 Uhr
Samstag  17 Uhr bis 24 Uhr
Sonntag  17 Uhr bis 22 Uhr
Öffnungszeiten während den Festtagen: 
24., 25. und 26. ab 14 Uhr bis 23 Uhr
27.12. bis 04.01. 17 Uhr bis 23 Uhr
31.12 17 Uhr bis 01 Uhr

ZMITTAG

Montag bis Freitag 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Zmittag Weihnachtsferien: 24.12. bis 04.01.

 

TELEFON

Montag bis Freitag ab 17 Uhr bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag ab 10 Uhr bis 20 Uhr

 

 

 

Filmreihe Architektur
DO
18.12.
18:00

27 STOREYS

AT/DE 2023 · 82 Min. · E/d · 12 J.
Regie: Bianca Gleissinger
27 STOREYS
Filmreihe Architektur
DO
15.01.
18:00

STÄDTEBAU DAMALS UND HEUTE

CH 1950–1980 · 60 Min. · D · 12 J.
Regie: Diverse
STÄDTEBAU DAMALS UND HEUTE
Filmreihe Architektur
DO
19.02.
18:00

CHRISTOPH SCHAUB: KURZFILME

DIV · 60 Min. · D · 12 J.
Regie: Christoph Schaub
CHRISTOPH SCHAUB: KURZFILME
Filmreihe Architektur
DO
19.03.
18:00

NOS CHASTÈ - DAS SCHLOSS TARASP UND SEINE GESCHICHTE

CH 2025 · 61 Min. · E/d · 12 J.
Regie: Susanna Fanzun
NOS CHASTÈ - DAS SCHLOSS TARASP UND SEINE GESCHICHTE
Filmreihe Architektur
Donnerstag 18. Dezember 18:00

27 STOREYS

AT/DE 2023 · 82 Min. · E/d · 12 J. · Regie: Bianca Gleissinger

27 Stockwerke, 10.000 Menschen: Der weltberühmte Wohnpark Alterlaa in Wien gilt als ikonisches Monument sozialer Utopie. Vom größten sozialen Wohnpark Österreichs und seinem einstigen Glücksversprechen an seine Bewohner:innen handelt der humorvolle Debüt-Dokumentarfilm 27 STOREYS von Bianca Gleissinger. Die Regisseurin kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück und begegnet dort seinen verschrobenen wie liebenswürdigen Bewohner:innen – im Schießverein, im Freddy Quinn-Museum oder am Pool auf dem Dach – und gewährt damit tiefen Einblick in ein soziales Biotop. “Wohnen wie die Reichen für alle“ war 1970 die utopische Prämisse des Architekten mit dem klangvollen Namen Harry Glück. Aber was ist von jenem Pioniergeist übriggeblieben? Dieser Film ist eine witzige, sehr persönliche Annäherung an einen besonderen Ort und eine Auseinandersetzung mit den eigenen Wurzeln.

Was brauchts denn noch?

Das ODEON als kultureller Leuchtturm?
Das ODEON hat ein Gesuch an den Regierungsrat gestellt, um als kultureller Leuchtturm anerkannt und somit besser subventioniert zu werden. Das Gesuch wurde vom Regierungsrat gemäss der Empfehlung der kantonalen Kommission für Kulturfragen abgelehnt. Die Begründung für diesen Entscheid macht uns ratlos.


Es geht an die Substanz
Das ODEON gibt es seit 100 Jahren. Seit 1998 wird es durch den Kulturverein geführt. Unser Betrieb ist bei 1.5Mio. Gesamtbudget zu 80% selbstfinanziert. Das ist für ein Kulturhaus dieser Grösse ein aussergewöhnlich hoher Anteil. Wir können den Betrieb ohne Erhöhung der Betriebsbeiträge in dieser Form nicht weiter stemmen.


Warum öffentliche Gelder?
Das ODEON ist – wie alle anderen Kulturbetriebe – auf Betriebsbeiträge der öffentlichen Hand angewiesen. Nur so können z.B. Nachwuchskünstler:innen gefördert, kleineren Produktionen eine Bühne geboten und innovative Programme gezeigt werden. Das ist eine wichtige Aufgabe der Kulturbetriebe, so können neue Ideen in die Gesellschaft getragen werden, es entsteht Raum für Experimente, die es nur im Kulturumfeld gibt.


Wir wollen weiter!
Das ODEON ist an 7 Tagen die Woche geöffnet und bietet ein riesiges Programm an Filmen, Veranstaltungsreihen, Konzerten, Theater, Kleinkunst, Kulinarik und vieles mehr.

Wir haben noch lange nicht genug! Wir wollen uns noch weiter entwickeln, noch innovativer sein, noch inklusiver werden, noch mehr Erwachsenen und Kindern zeigen, wie Kultur verbinden kann, noch öfter Raum für Diskussionen bieten, für die leichten und die schweren Themen. Wir wollen unsere Verantwortung für die Bevölkerung – und auch unsere Mitarbeitenden – ernst nehmen. Wir wollen nochmal 100 Jahre! (mindestens!)


Was kannst du tun?
Erzähl unsere Geschichte deinen Freund:innen, deinen Mit-Politiker:innen, schreib einen Leserbrief, setze dich für kultur ein, werde laut für’s ODEON!

Wenn du Fragen oder Ideen hast, komm gerne auf uns zu oder schreib ein Mail an info@odeon-brugg.ch .


Medienberichte

– Kulturhaus Odeon Brugg/ Kanton lehnt Beitrag an Betriebskosten ab (AZ 29.10.2025)